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Allgemeines & Begrüßung => Forum-Regeln & Ankündigungen => Thema gestartet von: Rodebert in 12:59 - 29.03.26

Titel: Gesetzesänderung für medizinisches Cannabis
Beitrag von: Rodebert in 12:59 - 29.03.26
Was plant die Bundesregierung – und was bedeutet das?

Geplante Änderungen:

Das bedeutet konkret:
Für das erste Rezept müsste man künftig persönlich zum Arzt, und Medikamente dürften nicht mehr geliefert werden, sondern müssten vor Ort abgeholt werden.

Begründung der Politik:
Es gebe Missbrauch, da einige Anbieter Cannabis auf Basis von Online-Fragebögen verschreiben – ohne ausreichende medizinische Prüfung.

Kritik daran:
Henning Todt widerspricht pauschalen Verboten:

Zitat,,Schwarze Schafe bekämpft man mit gezielter Aufsicht und harten Sanktionen, nicht mit Pauschalverboten."

Sein zentraler Punkt:
Nicht einfache Regulierung sollte im Fokus stehen, sondern der Nutzen für Patienten.

Wer ist betroffen?
Medizinisches Cannabis ist meist die letzte Option nach langen Therapieversuchen.

Typische Betroffene:

Probleme schon heute:

Beispiel:
In Essen gibt es laut Todt nur eine Apotheke mit medizinischem Cannabis.

Mögliche Folgen:

Mögliche Konsequenzen für Betroffene:

Aktueller Stand:

Die Entscheidung fällt in den kommenden Wochen.

Was Sie jetzt tun können:

Fazit:
Die geplanten Änderungen könnten den Zugang zu medizinischem Cannabis deutlich erschweren – insbesondere für die Patienten, die ohnehin am meisten auf eine unkomplizierte Versorgung angewiesen sind.